Sind alltäglicher als man denkt.
⁠Bsp:⁠
Birgit Grundmann, war bis 2014 Staatssekretärin und Amtschefin des Bundesministeriums der Justiz und nach kurzer Übergangszeit Vorstands-Bevollmächtigte der Allianz Deutschlang AG. Sie war Mitglied der FDP und ein tolles Beispiel, wie finanzstarke Lobbyverbände Politiker*innen anwerben, um Kontakte und Einfluss zu erlangen.

Auch der ehemalige Gesundsheitsminister Daniel Bahr (FDP) wechselte nach seiner Amtszeit zur Allianz Private Krankenversicherung. Obwohl er abstreitet, dort als Lobbyist tätig zu sein, dürfte er trotz allem mit politischen Entscheidungen in Berührung kommen.

Klar brauchen Politiker*innen nach ihrer Legislaturperiode einen Job, aber muss das unbedingt nach kürzester Übergangszeit in Vorständen von großen, lobbystarken Unternehmen sein?